SOZIALE PLASTIK / re:connection
Ich arbeite mit dem, was wir wissen, bevor wir denken.
Mein gesamtes Wirken verstehe ich als fortlaufende re:connection Arbeit an einer Sozialen Plastik. Das Werk ist ein dynamischer Prozess statt eines statischen Objekts: Eine sich rückverbindende Menschheit, ein bewusster Zustand.
Meine Interventionen nutzen performative Perturbation und rituelle Handlung, archaische Materialien und raumgreifende Installationen als Zugang in den eigenen 4. Raum.
In einer Welt der digitalen und kognitiven Überreizung führt re:connection zurück auf prälinguale Ebene.
Wir betreten den Raum, wir nehmen wahr. Schon dadurch entsteht eine Zäsur zum Konsumalltag, denn der individuelle Impact bleibt zweckfrei.
Meine Kunst ist kein Objekt der intellektuellen Betrachtung, sondern ein Container für Zustand.
Erst wenn das Nervensystem ruhig ist, kann Wahrheit sichtbar werden:
So ist PEACECONTAINER I: “heimatlos” im Juli 2026 in das Mapping für Best Practices des europäischen Projekts CARE - Culture for Mental Health aufgenommen worden.